Zur Geschichte des Ortes |
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Playa de Mogán, ein Fischerort mit etwa 180 Jahren Geschichte, entstand aus Siedlern vom Norden und Fischern, die sich hier niederliessen, weil das Meer ihnen einen reichen Fang bot. Ausserdem kamen Leute von anderen Inseln (Fuerteventura) und vor allem von der Iberischen Halbinsel (Valencia).
Allein der Name dieser Gemeinde - Mogan -, so erzählte mir vor langer Zeit ein alter Fischer, der bereits gestorben ist, "erfüllt einen mit Glückseligkeit".
Die ersten Fischer riskierten tagtäglich ihr Leben mit ihren kleinen, 6 - 8 Meter langen Ruder- und Segelbooten, indem sie von früh bis spät 6 - 10 Meilen von der Küste entfernt fischten, um nicht das Leben ihrer Famillien zu gefährden; denn diese waren, um auf dem Lande leben zu können, vom Fisch abhängig. Heute ist die Flotte natürlich modernisiert. Der Hafen von Mogán wird auch heute noch seinem guten Ruf als Fischerort gerecht, denn der frische Fisch kommt weiterhin von hier.
Wegen seines hervorragenden Klimas und seiner freundlichen Leute hat dieser Ort auch den Tourismus für sich gewonnen. Nichtsdestoweniger gilt der Jachthafen Mogans, das Werk des Künstlers Rafael Neville (verstorben), als schönster Hafen der Kanarischen Inseln und vielleicht sogar Spaniens. Sein kanarisch-andalusischer Stil ist von italienischem Flair gezeichnet, und so manch einer hat diesen Hafen wegen seiner ins Meer gebauten Häuser zum Venedig der Kanaren ernannt. |
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